2012/13
Unsere diesjährige Jubireise führte uns Richtung Interlaken, wo wir den Jungfrau Park besuchten. Am Abend ging es nach Brienz, wo wir in einer Jugendherberge das Essen, die Getränke und den See geniessen konnten. Am So fuhren wir dann auf das Brienzer Rothorn und gegen Abend fuhr unser Car sicher wieder nach Schaffhausen zurück. Am 28. Juli 2012 gab unser Mitglied Jelo und Ihr Mann Marcel in Berneck das JA-Wort. Wir begleiteten den Apero mit 2-3 Liedern.
2011/12
Leider verlies uns unsere Musikchefin während der Saison. Daher mussten wir umstrukturieren. Der Musikchef-Stv. übernahm dann die ganze Leitung. Hierfür nochmals ein Grosses Dankeschön für den Einsatz. Wort Wörtlich war dieses Saison so richtig Cool. So eine kalte Fasnacht hatten wir noch nie erlebt... Es war bis zu -16 Grad kalt. Brrrrrr.... Die Instrumente gefrierten sogar beim spielen ein. :-D
2010/11
Diese Saison begann mit einer sehr lustigen Zugfahrt nach Rorschach am 11.11. Auch der ganze Tag war sehr gelungen, es ist immer wieder schön in Rorschach zu sein. Am Schmudo in Sankt Gallen haben wir unser Interner Rekord gebrochen. Wir spielten 65 Lieder und dabei sind die Rhythmusstück nicht inklusive. Es war ein sehr Intensiver aber lässiger Tag
2009/10
Im August 2009 gaben sich unsere zwei Mitglieder Brigitte und Daniel das JA-Wort. Der ganze Verein durfte an der Hochzeit dabei sein. Es war ein gelungenes Fest. Wärent der Saison durften wir uns vermehrt in der Zeitung betrachten, unser Zebra-Gwändli kam bei sehr vielen sehr gut an :-)
2008/09
Fand das erste mal das Stadtfest ex City Märt statt und auch dieses Jahr traditioneller Weise Racelette. Dritte Vereinsreise ging dieses mal mit dem Zug auf Konstanz dort bewunderten wir viele verschiedene Fische im Sealife und mit dem Schiff und viel Weisswein ging es dan wieder zurück auf Schaffhausen bei wunderschönem Wetter. Im April 09 fand die Hochzeit von Karin und Pierre statt. Traditionellerweise folgte nach jeder Hochzeit aktiver Mitglieder Monate später Nachwuchs … ;-) Durch diese Saison hatten wir ein reger wechsel der Musikchefs im Ganzen waren es 4 verschiedene Personen
2007/08
Hatten wir div. alte Zöpfe abgeschnitten, es war ein Jahr der Veränderungen. Unsere zweite Vereinsreise ging auf Bern und am Abend gab es Fondue Chinose in Kaptain Joes Afähre. Es war das erste mal im Probeweekend das wir vom Freitag bis Samstag koplett waren. Auch wärend der Saison gab es nur drei Absänzen sonst waren wir immer komplett. Und wen jemand einen Gurt am Boden findet, er würde Pesche gehören ;-) In diesem Jahr heirateten Simona und Chris und die Geburt von Leana folgte.
2006/07
Hatten wir unser 30 Jähriges Jubi im Kirchgemeindehaus Neuhausen. In diesem Jahr haben wir wieder in Arosa teilgenommen und am Jubi von den Röti Rötzer. Dank unserem Jubi durften wir zum ersten mal eine Vereinsreise genissen die auf den Atzmänig zum Rodeln führte und nachher gab es noch einen riesen grossen Ritterfrass.
2005/06
Zählte die SDG 26 Mitglieder und mit 7 Neumitglieder starteten wir in die Neue Saison. Die Hochzeit von Kollers hat Früchte getragen und ein Gournichon ist auf die Welt gekommen, Flurina.Am den Kantonalen Musikfesttage in Schleitheim übernahmen wir den ganzen Service.Es war das Jahr der Extremen:In Bischofszell war es extrem kalt, Altenburg extrem nass, Neunkirch extrem klein, St. Gallen extrem stressig, Schaffhausen extrem kurz, Winkeln extrem verschneit, Neuhausen extrem geil und Martigny extrem lang.
2004/05
Zähle die SDG 18 Mitglieder und nahm am Fête du Vin Noveau in Gressier teil. An diesem Pfila wurde die erste Bodenheizung mit einem Rohrleitungssystem geboren. Langjähriges Mitglied Benny hat im Paradies und Kollers auf dem Munot geheiratet. Die SDG hat erfolgreich das 2-mal am City Märkt mit einem Raclette-Zelt teilgenommen und viele Arbeitseinsätze für den FCS erledigt.
2003/04
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2002/03
Ein Jahr mit Neuheiten. Ein neuer Musikchef übernahm das Zepter. Auch hatten wir dieses Jahr das erste Mal seit langer Zeit keinen Kopf zum Gwändli und beim Gwändli hatten wir keinen Rock, sondern als Premiere Hosen als Beinbekleidung. Außerdem konnten wir nach langem Warten endlich wieder ein Sousaphon in den eigenen Reihen zählen! Auch hatten wir zum ersten Mal einen "Stand" am City Märkt in Schaffhausen. In dem Vereinszelt wurde bei Wein und Raclette das gemütliche Beisammensein zelebriert. Gleichzeitig wurde das letzt jährige Gönnerfest hier eingebunden und all denen, welche die Schmatz die Gurken das ganze Jahr in irgendeiner Art und Weise unterstützen, danke gesagt. Die Saison wäre fast geplatzt, nachdem unser Verein sich nach einem Schlitten Weekend im Januar in ein Lazarett verwandelt hatte. Doch irgendwie schafften wir es allen unseren Verpflichtungen nachzukommen. Der Schmudo in St. Gallen, welcher langsam zur Tradition wird, war trotz sehr anstrengendem Programm (ca. 10 Auftritte, ab 11.00) ein voller Erfolg. Mit gewissem Wehmut spielten wir zum letzten Mal im Pfludiloch und dachten an die vielen schönen Stunden zurück, welche wir dort verbringen durften.
2001/02
Es war soweit, wir konnten unser 25-jähriges Bestehen feiern! Ein viertel Jahrhundert Schmatz die Gurken. Die Zahl der Mitglieder hatte wieder etwas zugenommen und mit viel Elan starteten die Mitglieder mit einem super Kostüm in die neue Saison. Leider musste das geplante Jubiläums-Gönnerfest abgesagt werden, doch aufgeschoben war nicht aufgehoben. Da ein Mitglied den Bund fürs Leben einging und uns aus diesem Anlass nach Italien zum Fest eingeladen hatte, nützten wir die Gelegenheit und gönnten und selbst einen Trip nach Bergamo und Umgebung um die Hochzeit zu feiern und uns selbst ein Jubiläumsgeschenk zu machen. Diese Reise wird sicher allen in Erinnerung bleiben. Z.B. wie wendet man mit einem Car in einer Altstadt, wie verdaut man ein 17-Gängies Menu, Italienische Hochzeiten sind lustig und die Gastfreundschaft ist riesig und vieles mehr. Das eigentliche Highlight während der Saison war der erfolgreiche Weltrekordversuch im 24-Stunden-Guggen-Marathon in Uzwil. Auch das Wochenende in Broc, besonders der Samstag Abend ist sicher unvergesslich.
2000/01
Es war unser 24. Vereinsjahr. Wir hatten wieder ein eigenes Probelokal und waren in den Vorbereitungen für unsere 25-Jahr Feierlichkeiten. Natürlich waren auch wir mit der Zeit gegangen und haben unsere eigene E-Mailadresse und Homepage. Voller Optimismus schauten wir in die Zukunft. Trotz diversem Auf und Ab standen wir auf festem Boden, versuchten weiterhin mit unserer Musik Alt und Jung zu erfreuen, und was das Wichtigste war, die Freundschaft und Geselligkeit zu pflegen, die unseren Verein bis heute am Leben gehalten hat
1999/00
Trotz eines neuen Musikchefs hielt der Mitgliederschwund an. Wir gingen mit 16 verblei-benden Aktiven an die Fasnacht. Gerüchte über unsere Auflösung wurden laut. Mit viel Engagement und Durchhaltewillen rissen wir das Ruder einmal mehr herum. Damit blieb unser kleiner Verein mit der etwas speziellen Vereinskultur auch weiter bestehen. Der Musikchef hatte die schwierige Aufgabe die verbleibenden Personen zu motivieren und seinen Musikstil zu finden. Das Highlite dieses Jahres war unsere Reise nach Belgien anfangs August, wo wir an einem Sommerkarneval teilnahmen. Es war eines der strengsten, härtesten und doch schönsten und erfolgreichsten Wochenende, welches wir mit nur 12 unserer Mitgliedern erleben durften.
1998/99
Es kam wie es kommen musste und so zählten wir noch 25 Mitglieder als die Saison startete. Nach internen Auseinandersetzungen verliess uns der amtierende Musikchef noch während der Saison. Der Höhepunkt war eine Reise nach Viareggio, wo wir an einem gigantischen Umzug teilnehmen durften.
1997/98
In allen Bereichen hatten wir unseren Höhepunkt erreicht und waren zeitweise 29 Aktive. Und etwas, dass vermutlich keines der Mitglieder je vergessen wird, war wohl unsere dritte erfolgreiche Titelverteidigung in Serie des 1. Platzes beim Wettspiel in Sirnach. Wir durften den Wanderpokal, welchen wir als Erste gewonnen hatten behalten. Dies war zugleich ein super Abschiedsgeschenk an den scheidenden Präsidenten
1996/97
Eines der wohl besten Jahre war diese Saison. Es begann mit einem erneuten Probelokalwechsel. Während den Vorbereitungen zum 20 jährigen Jubiläum, welches am 27.09. in Büsingen stattfand, kam uns die Idee unser Signet etwas zu verändern. Seit dann tragen wir die „Sturmgurken„-Version unseres Signets. In dieser Saison erhielten wir eine Einladung den dreitägigen Karneval in Wiesbaden besuchen zu dürfen. Wir wurden richtig verwöhnt. Eine ZDF-Fernseh-Studio-Besichtigung, Empfang beim Bürgermeister, Stadtrundfahrt, Parlamentsbesichtigung, Weinkeller-besichtigung mit Degustation und Vieles mehr. Wir haben uns mit Platzkonzerten und Hallenauftritten dafür bedankt. Zum Abschluss dieses erfolgreichen Jahres haben wir unsere eigene CD am 16.3.97 aufgenommen.
1995/96
Unter dem Zepter eines neuen Präsidenten starteten wir in die neue Saison. In dieser haben wir uns entschlossen einmal an der Schweizermeisterschaft der Guggenmusiken im Tivoli in Spreitenbach teilzunehmen. Wir wollten auch mal erleben, wie es ist, vor über 6'000 Personen zu spielen. Wer hätte das gedacht: Wir haben es aus über 35 Teilnehmern auf den vierten Platz geschafft.
1994/95
Die Saison war ziemlich ereignisreich. Nach Unstimmigkeiten mit dem Fakos haben wir uns entschlossen, das Erste mal seit der Entstehung dieses Vereins, nicht an der SH-Fasnacht teil zunehmen. Wir besuchten stattdessen auswärte Anlässe und haben prompt beim Wettspiel in Ermatingen den 1. Platz errungen. Dies war wohl das schönste Geschenk, welches wir Urs Müller machen konnten, nachdem er nach 10-jähriger Präsidentschaft das Amt abgegeben hat. Urs und Madeleine Müller konnten sich am 3. Juni über Ihr erstes Töchterchen freuen und wir durften mit Freude das erste „Schmatz die Gurken – Kind„ begrüssen.
1993/94
Schon wieder haben wir den Musikchef gewechselt. Ausser dem neuen Musikchef konnten wir einige neue Mitglieder begrüssen und haben unseren Bestand wieder auf 24 Personen aufgebessert. Mit dieser „Truppe„ haben wir zum ersten mal an einem Guggenwettkampf teilgenommen und auch dort unsere ersten Pin's verkauft.
1992/93
Es gab einen erneuten Wechsel im Amt des Musikchefs. Betreffend der Mitgliederanzahl hätte man fast sagen können: „Wie gewonnen, so zerronnen„. Nach der GV ist der Verein von 24 wieder auf 17 Mitglieder geschrumpft. Unter den Ausgetretenen waren auch drei Personen, die im Jubiläums Organisationskomitee dabei waren. Dennoch haben wir unser 15-jähriges Jubiläum am 27. / 28. Juni 1992 planmässig im Stil eines Unterhaltungsabends sowie einem Guggentreffen gefeiert.
1991/92
Der Start war sehr positiv, denn wir konnten mittlerweile 24 Mitglieder zählen. Allerdings unterlief uns in diesem Jahr eine Panne, von welcher heute noch gesprochen wird. Wir hatten eine Einladung für den Fasnachtsumzug in Altstätten und nahmen diese auch wahr. Als wir jedoch mit dem Car ankamen, war der Umzug bereits in vollem Gange. Um jedoch nicht unverrichteter Dinge nach Hause gehen zu müssen, haben wir uns kurzerhand eine Gasse durch die Zuschauer gebahnt und uns zwischen zwei andere Vereine eingeschleust.
1990/91
Diese Saison hatte Einiges zu bieten. Wir starteten mit einem neuen Musikchef. Als positive Erinnerung bleibt uns, dass wir in diesem Jahr das Erste mal die Möglichkeit hatten als „Service„ am „Fest für Alle„ in Neuhausen etwas Geld zu verdienen. Somit konnten die wenig einträglichen Jazz-Tourniere aufgegeben und das „Kässelä„ nach den Auftritten etwas eingeschränkt werden. Durch diesen erarbeiteten Verdienst war es uns nun möglich, die Masken aus Polyester zu fertigen und nicht mehr aus Kleister. Allerdings gab es auch drei negative Ereignisse. Kurz vor dem 11.11. wurden wir aus dem Fakos (Fasnachtsorganisationskomitee Schaffhausen) ausgeschlossen, am 11.11 abends gab der Musikchef bekannt, dass er per sofort austrete und das schlimmste von allem, die SH-Fasnacht wurde aufgrund des Golfkrieges abgesagt. So mussten wir in den Raum Zürich und Ostschweiz ausweichen, um doch noch Fasnacht machen zu können.
1988/89
Wir sind einen weiteren Schritt gegangen und haben Pulli's und T-Shirt's mit unserem Signet bedrucken lassen. Somit konnten wir auch ohne Gwändli für unseren Verein „Werbung„ machen und als Einheit auftreten. Zudem konnte man diese Kleidung wunderbar für das erste Guggengrümpelturnier gebrauchen, welches damals in Altstätten stattfand. Am Ende dieser Saison zählten wir wieder 18 Mitglieder.
1987/88
Die Highlights waren wohl die Unterstützung des Schaffhauser Fussballvereins am Cup-Finale sowie ein Auftritt an einem Eishockeymatch in Bern.
1986/87
Während der Saison war es dann soweit. Wir konnten an der Schaffhauser Fasnacht mit 16 Mitgliedern unser 10-jähriges Bestehen feiern.
1985/86
Es liegt auf der Hand, dass auf diese Saison grosse Umstrukturierungen nötig waren, denn man hatte sich entschlossen, allem zum Trotz als Guggenmusik und nicht als Rhythmusgruppe weiterzumachen. Daher wechselte ca. die Hälfte des Rhythmus auf Blasinstrumente. Dieses Register bekam immerhin noch Unterstützung von zwei neuen Mitgliedern. Zuguterletzt hat man es mit viel Willen und Einsatz jedes Einzelnen geschafft auch diese Hürde zu überwinden.
1984/85
Nach dem ruhigen Vorjahr geschah es, kurz nach der Saison. Die Guggenmusik schrumpfte von 17 auf 8 Mitglieder zusammen. Der Schock war gross, das Verständnis klein, dass zur gleichen Zeit so viele aus privaten und beruflichen Gründen das Vereinsleben aufgeben mussten. Noch schlimmer war, dass die verbleibenden Mitglieder sozusagen alle vom Rhythmusregister waren.
1983/84
Dies hingegen war ein ruhiges Jahr, ohne Neuerungen oder Veränderungen.
1982/83
Auch diese Saison tat dem Zuwachs keinen Abbruch. Bis zum Ende waren es doch schon 19 Mitglieder. In dieser Saison gab es zudem einen Präsidentenwechsel.
1981/82
Diese Saison gaben wir „Schmatz„ unser Können zum ersten mal im Ausland zum Besten. Aufgrund dieses Auslandbesuchs hatten wir Plaketten mit dem Signet machen lassen. In diesem Jahr trat noch der „kleinste„ Müller, nämlich Urs, dem Verein bei, und machte somit das Gebrüder-Trio komplett. Somit waren wir nun total 12.
1980/81
In dieser Saison gab es hauptsächlich zwei Neuerungen. Zum Einen hat man nach heftigen Diskussionen beschlossen auch Frauen in unserer Guggenmusik mitspielen zu lassen und zum Anderen wollte man nun endlich ein offizielles Signet. Aufgrund des Namen's war es naheliegend, dass in diesem Signet eine Gurke vorkommen muss. Ein bereits bestehendes Signet, das von Chirat, gefiel den Mitgliedern gut, allerdings musste man Chirat erst anfragen, ob man das Signet auch ver-wenden dürfte. Auf die briefliche Anfrage kam eine positive Antwort. Daher hatten wir auf diese Saison unsere ersten Kleber mit dem neuen, eigenen Signet.
1979/80
In der Saison 79/80 konnten wir drei neue Mitglieder begrüssen. Von nun an waren wir zu zehnt. Ob dies wohl an den Masken gelegen hat?
1978/79
Wir waren mit unserem ersten Kopfschmuck unterwegs.
1977/78
Auf die Saison 77/78 hatte sich noch nicht viel verändert. Allerdings kam die Idee, dass man das Erscheinungsbild in der darauffolgenden Saison mit einer Maske oder Larve etwas abrunden könnte. Ohne irgendwelche Vorkenntnisse einer solchen Herstellung beschloss man, es einfach mal zu versuchen, denn man war sich einig, dass dies ja nicht so schwer sein könne. Und tatsächlich...